von Zieten

(v. Z.-Schwerin, v. Ziethen)

Stammsitz Groß Ziethen, w. Oranienburg


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1991

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

I, 7, Nr. 10

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 466

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 32; VII, 2. Abt. Seiten 18, 19

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 191

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 301

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 989

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1831-1938

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 28, 29, 92, 93


»Zieten.  Evangelisch und katholisch. - Kurmärkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (Groß-Zieten) bei Kremmen, Havelland, der mit Jakob von Zieten, 1300 urkundlich (Orig. im Domarchiv zu Brandenburg a. H.), zuerst erscheint und später in zwei (Wappenvarianten führenden) Stämmen auftritt, deren näherer Zusammenhang nicht sicher feststeht. - A. Roter Stamm.  W.: In Silber ein roter Kesselhaken.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken eine wachsende rotgekleidete Jungfrau mit wallendem Haare, die in der Rechten einen grünen Eichenkranz hält.  B. Schwarzer Stamm.  Im eigenen Stamme erloschen (s. Taschenbuch der Gräflichen Häuser.)«  (S. 617 & 619, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Zieten und Ziethen.  Evangelisch und katholisch. - Preußen. - Kurmärkischer Uradel, der seinen Namen von dem heutigen Orte Groß-Zieten bei Kremmen im Havellande herleitet.

A. Roter Stamm: Wildberg.  W.: In Silber ein roter Kesselhaken.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke eine wachsende rot-gekleidete Jungfrau mit wallendem Haare, die in der Rechten einen grünen Eichenkranz hält.

B. Schwarzer Stamm.  W.: In Silber ein schwarzer Kesselhaken.  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke eine wachsende rot-gekleidete Jungfrau mit grünem Eichenkranze (auch zwei weißen Federn) auf dem wallenden Haare, die in der Rechten einen schwarzen Kesselhaken hält.«  (S. 948 & 951, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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