von Ziegesar

Stammsitz Ziesar, sö. Genthin


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1987

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 506, 723, 1227-1232

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 366

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1906-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1856-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 81, 88


»Ziegesar.  Evangelisch. - Märkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (Schloß und Städtchen Ziesar zwischen Brandenburg und Magdeburg), der mit Hermannus de Ziesar 1147 urkundlich (s. Cod. dipl. Anhalt, Band I) zuerst erscheint und mit Hans von Ziegesar, Herrn auf Lübnitz in Meißen, um 1400 die ununterbrochene Stammreihe beginnt.  Die Namensform wechselte zwischen Seygzere, Syeser, Scieser, Tzygeser, Ziesar, Ziegesar. - W.: In Silber 3 nebeneinander aufrecht gestellte grüne Hanfstengelblätter.  Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken ein wachsender, rot-bezungter goldener Greif.«  (S. 653, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Ziegesar.  Evangelisch. - Märkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (Schloß und Städtchen Ziesar zwischen Brandenburg und Magdeburg), der mit Hermannus de Ziesar 1147 (Codex diplomaticus Anhaltinus, Band I) urkundlich zuerst erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Seygzere, Syeser, Scieser, Tzygeser, Ziesar, Ziegesar. - W.: In Silber drei nebeneinander aufrecht gestellte grüne Hanfstengelblätter.  Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken ein wachsender, rot-bezungter goldener Greif.«  (S. 916, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906)


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