von Zezschwitz

Stammsitz Zeschwitz, n. Leisnig


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1985

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

1. Teil, Seite 209-215

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 366

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 965

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 55, 117


»Zezschwitz.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Leisnig, Kr. Döbeln, der mit Otto de Zeczewiz 1228 urkundlich (Orig. im sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden Nr. 290) zuerst erscheint und mit Siegmund von Zezschwitz, + 1615, Herrn auf Malschwitz (1586 erwähnt), die Stammreihe beginnt. - W.: In Silber eine entwurzelte grüne Linde, an der ein golden-beschlagenes rotes Jagdhorn hängt.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken das Schildbild.«  (S. 649, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Zezschwitz.  Evangelisch. - Preußen (Schlesien), Sachsen (Königreich und -Meiningen) und Bayern. - Meißnischer Uradel, der sich nach dem gleichnamigen Orte bei Zwenkau in der Amtshauptmannschaft Leipzig nennt und mit Otto von Zeczewitz 1228 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber eine entwurzelte grüne Linde, an der ein golden-beschlagenes rotes Jagdhorn hängt.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke wiederholen sich die Figuren des Schildes.«  (S. 945, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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