von Zeschau

(vgl. auch das Wappen der von Holtzendorff)


Schlesisches Wappenbuch von Crispin und Johann Scharffenberg

Tafel 42, Nr. 4

New Wapenbuch 1605

Seiten 69, Nr. 2; 156, Nr. 5

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 366

Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 947

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Erbarmanschaft Wettinischer Lande

I, 438; II, 183

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 5, 98


»Zeschau.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel, der mit Bernhardus de Sessov 31. März 1206 urkundlich (abgedr. bei Wilh. F. S. v. Zeschau: Die Verbreitung des Geschlechts von Z., 1206-1906) zuerst erscheint und mit Hans von Tscheschaw (Zeschow), Herrn auf Dobritsch, urkundlich 1440-67, die sichere Stammreihe beginnt.  Die Namensform wechselte zwischen Sessov, Chessow, Ceschaw, Czesschow, Czesschaw, Czessow, Czesche, Scezssowe, Tschesse, Tschesche, Tscheschaw, Tzeschaw, Zesche, Zescho, Zesscho, Zeschow und Zeschau. - W.: In von Schwarz und Silber geviertem Schilde ein roter Balken.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein silbern-gestulpter roter Spitzhut, der von einer weißen Perlenschnur umwunden und mit einem schwarzen Hahnenschweife besteckt ist.«  (S. 614, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Zeschau.  Evangelisch. - Sachsen, Preußen und Brasilien. - Meißnischer Uradel, der Bernhard de Sessov 1206 als seinen Ahnherrn betrachtet. - W.: In von Schwarz und Silber geviertem Schilde ein roter Balken.  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke ein weißgestülpter roter Spitzhut, der von einer weißen Perlenschnur umwunden und mit einem Pfauenschweife besteckt ist.«  (S. 941, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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