von Zeppelin

(v. Z.-Aschhausen, v. Zepelin)


Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 465

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 300

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1831-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 10, 24, 56, 103


»Zepelin (Zeppelin).  Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Amte Bützow, der mit Henricus de Zepelin 1286 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Stettin; abgedr. im Meckl. Urk.-Buch III, Nr. 1806) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Hermann von Zepelin, + vor 1494, Herrn auf Thürkow und Appelhagen, beginnt. - W.: In Blau ein rot-bezungter silberner Eselskopf.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken der Eselskopf.«  (S. 644, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Zepelin (Zeppelin), Graf von Zeppelin und Graf von Zeppelin-Aschhausen.  Evangelisch und katholisch. - Württemberg, Preußen, Mecklenburg, Niederlande, Dänemark, Frankreich, Rußland und Nord-Amerika. - Mecklenburgischer Uradel, der seinen Namen von dem gleichnamigen Orte im Amte Bützow herleitet und mit Henricus de Zepelin 1286 urkundlich zuerst erwähnt wird. - W.: In Blau ein silberner Eselskopf mit ausgeschlagener Zunge.  Auf dem Helme mit blau-silberner Decke ein Eselskopf wie im Schilde.«  (S. 936, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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