von Zehmen

Stammsitz Zehmen, s. Leipzig


New Wapenbuch 1605

Seite 180, Nr. 8

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1979

Genealogische Adels-Historie (& Ahnentafeln)

1. Teil, Seiten 56, 219, 462, 549, 669, 761, 762, 809, 883, 916, 962, 971, 1091-1108; 2. Teil, Seiten 129, 182, 193, 316, 317, 333, 448, 535, 620, 643, 644, 660, 764; 3. Teil, Seiten 164, 186, 313, 572, 735, 736, 738, 1141, 1170, 1212

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 299

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 191

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 362

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 933

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1892-1926

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 5, 43, 98


»Zehmen.  Evangelisch-lutherisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Leipzig (1596 verkauft), der mit Fridericus de Cemin als Zeugen des Markgrafen Dietrich 31. März 1206 urkundlich (Orig. im sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden, vgl. Cod. dipl. Sax. reg. II, 5, S. 70) zuerst erscheint und mit Thimo von Zehmen, Ritter, um 1400 die Stammreihe beginnt.  Das bis in die neueste Zeit in der Gegend des Stammgutes angesessene Geschlecht verzweigte sich nach dem Altenburgischen (1598-1728), nach Anhalt (1445-1739), Brandenburg (1412-1600), Westpreußen (1460-1636) und Bayern (1709-1821). - W.: Im schwarz-silbern geschachten Schilde 2 blaue Balken.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken 5 (schwarz, silbern, blau, silbern, schwarz) Straußenfedern.«  (S. 610, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Zehmen.  Erloschen.  Lutherisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Leipzig (1596 verkauft), der mit Friedericus de Cemin 31. März 1206 urkundlich (Orig. im sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden, Codex dipl. Sax. reg. II., 5, S. 70) zuerst erscheint und mit Thimo von Zehmen, Ritter, um 1400 die Stammreihe beginnt.  Königlich sächsischer Freiherr 15. Aug. 1891 (für Ludwig von Zehmen). - Besitz: Das Fideikommiß Stauchitz. - W. (Stammwappen): Im schwarz-silbern geschachten Schild 2 blaue Balken.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernem Wulst und gleichen Decken 5 (schwarz, silbern, blau, silbern, schwarz) Straußenfedern.«  (S. 817, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Deutscher Uradel, 76. Jg. 1926)

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»Zehmen.  Evangelisch-lutherisch und katholisch. - Königreich Sachsen und thüringische Staaten. - Meißnischer Uradel, dessen Stammgut Zehmen bei Leipzig 1596 verkauft wurde.  Als erster wird urkundlich erwähnt Fridericus de Cemin 31. März 1206 als Zeuge des Markgrafen Dietrich.  Das bis in die neueste Zeit in der Gegend des Stammgutes angesessene Geschlecht verzweigt sich nach dem Altenburgischen (1598-1728), Anhalt (1445-1739), Bayern (1709-1821), Brandenburg (1412-1600), Westpreußen (1460-1636).  Dieser letztere Zweig soll 1576 in den Reichsfreiherrenstand erhoben worden sein. - W.: Im schwarz-silber geschachten Felde zwei blaue Balken.  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke fünf (schwarz, silbern, blau, silbern, schwarz) Straußenfedern.«  (S. 933, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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