von Zech (1716)

(v. Z. gen. v. Burckersroda)


Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 32; VII, 2. Abt. Seite 18

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 2984

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1867-1941; 1831-1942 (Burckersroda)

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

IX, 622

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 35, 54, 56

Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich und die Österreichischen Erblande bis 1806

V, 263


»Zech.  Evangelisch. - Reichsadel und Ritter mit „Edler Herr“ Wien 1. Febr. 1716 (für Bernhard Zech, Königl. poln. und kursächs. Wirklichen Geheimen Rat); kursächsische Anerkennung 15. Mai 1717; Reichsfreiherr und Edler-Pannerherrenstand Wien 27. Jan. 1729; kursächsische Anerkennung 6. Juli 1729; Reichsgraf (im kursächs. Reichsvikariat) Dresden 14. Aug. 1745 (alles für des Obigen Sohn Bernhard Ritter und Edlen Herrn von Zech, kursächs. Wirklichen Geheimen Rat und Konferenzmin.). - W. (1745): Geviert; 1 und 4 in Gold ein gold-gekrönter und -bewehrter halber schwarzer Adler am Spalt, 2 und 3 geteilt; oben in Schwarz ein wachsender goldener Löwe, unten von Rot und Silber in 3 Reihen zu 4 Plätzen geschacht, zwischen Feld 3 und 4 eine aufsteigende blaue Spitze, darin ein schrägrechts-gestellter goldener Ast mit 4 goldenen Blättern. Grafenkrone und 3 gekrönte Helme mit schwarz-goldenen Decken; auf dem rechten ein offener schwarzer Adlerflug, auf dem mittleren 3 blaue Straußenfedern, auf dem linken ein wachsender goldener Löwe. Schildhalter: Rechts ein gold-gekrönter und -bewehrter schwarzer Adler, links ein goldener Löwe, beide einwärts-sehend.«  (S. 566, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil B, 114. Jg. 1941)


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