von Wolfframsdorff

Stammsitz Teichwolframsdorf, n. Greiz


New Wapenbuch 1605

Seite 151, Nr. 5

Theatrum Saxonicum 1608

I, 333

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1934

Genealogische Adels-Historie

1. Teil, Seite 1070-1090

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

IX, 600

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 833

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1910-1938

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 45, 46, 111


»Wolfframsdorff.  Evangelisch. - Vogtländischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (heute Teichwolframsdorf) bei Neustadt a. O., der mit Ritter Lupold von Wolframsdorf 29. Dez. 1278 urkundlich (s. Urk.-Buch der Vögte von Weida, Band I, 1122-1356) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Georg von Wolframsdorff, Herrn auf Peritz usw., um 1480, beginnt. - W.: In Silber ein springender schwarzer Wolf, der ein am Grinde schweißendes Hirschgeweih im Fang trägt.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein offener, von Silber über Rot geteilter Flug.«  (S. 647, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Wolfframsdorff (des Stammes Hermann).  Evangelisch. - Preußischer Adelstand als „von Wolfframsdorff“ Berlin 26. Febr. 1787 (für die Brüder Johann Wilhelm, Königl. preuß. Leutnant im Art.-Korps, und Johann Heinrich Hermann, Königl. preuß. Quartiermeister im Regiment von Stwolinsky, Stief- und Adoptivsöhne des Adam Heinrich von Wolfframsdorff, Generalmajor und Chef eines Füs.-Regiments). - W. (1787 = Wolfframsdorff): In Silber ein springender schwarzer Wolf.«  (S. 923, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Briefadeligen Häuser, 4. Jg. 1910)

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»Wolfframsdorff.  Evangelisch. - Sachsen und Süd-Amerika. - Vogtländischer Uradel, der sich nach dem gleichnamigen Orte (heute Teichwolframsdorf) im ehemaligen Vogtlande nennt und dessen Stammreihe mit Georg von Wolfframsdorff beginnt. - W.: In Silber ein schwarzer Wolf, der ein blutendes Hirschgeweih im Maule trägt.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein offener, von Silber über Rot geteilter Flug.«  (S. 902, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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