Woldeck von Arneburg

Stammsitz Arneburg, nw. Stendal


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1920-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 92


»Woldeck von Arneburg.  Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Heinricus de Woldegen, miles, 1. Mai 1230 urkundlich (Riedel, Cod. dipl. Brandenb. I. 8. 143) zuerst erscheint und den Beinamen „von Arneburg“ nach der gleichnamigen landesfürstlichen Burg im Kreise Osterburg in der Zeit des Kurfürsten Joachim I. (1499-1535) erhalten hat.  Die Namenschreibweise wechselt zwischen Woldege(n), Woldegge, Woldegghe, Woldeke, Woldekke, Woldike, Wolldeke und Woldeck. - W.: In Gold, auf einer roten, mit einem Tor versehenen Mauer ein roter Adler.  Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken der rote Adler zwischen zwei gold-rot übereck geteilten Büffelhörnern.«  (S. 940, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 21. Jg. 1920)


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