von Wittern

Stammsitz Witterda, nw. Erfurt
(vgl. auch das Wappen der von Volgstädt)


New Wapenbuch 1605

Seite 147, Nr. 5

Theatrum Saxonicum 1608

I, 319

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1905-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 45, 137


»Wittern.  Thüringischer Uradel mit dem Stammhause (Witterode, Witterde, derzeit) Witterda (nordwestlich von Erfurt), der mit Wernherus de Withera, ministerialis, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 14. Juni 1143 urkundlich (s. Stumpf, Acta Moguntina I, S. 27/28) zuerst erscheint, welcher 1144 in einer erzbischöflich mainzischen Urkunde als „Freier“ bezeichnet wird.  Das Geschlecht nannte sich bis Mitte des 15. Jahrhunderts „von Witterde“. - W.: Geteilt; oben von Rot und Silber gespalten, unten schwarz ohne Bild.  Auf dem Helme mit rechts rot-silbernen, links schwarz-silbernen Decken Kopf samt Hals eines rechts-sehenden schwarzen Adlers, der mit 3 (rot, schwarz, silbern) Hahnenfedern besteckt ist.«  (S. 597, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Wittern.  Evangelisch und katholisch. - Thüringischer Uradel mit dem Stammhause (Witterode, Witterde, derzeit) Witterda (12 km nordwestlich von Erfurt), der mit Wernherus de Withera, ministerialis, 14. Juni 1143 zuerst urkundlich erscheint.  Das Geschlecht nannte sich bis Mitte des 15. Jahrhunderts von Witterde. - W.: Geteilt; oben von Rot und Silber gespalten, unten schwarz.  Auf dem Helme mit rechts rot-silbernen, links schwarz-silbernen Decken Kopf und Hals eines rechtssehenden schwarzen Adlers, mit drei rot-schwarz-silbernen Hahnenfedern besteckt.«  (S. 880, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 6. Jg. 1905)


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