von Werder


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1881

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 179

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 957

Siebmacher's großes Wappenbuch

VII, 2. Abt. Seite 17

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1922-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1880-1938

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 15, 18, 66, 77, 132


»Werder.  Evangelisch. - Märkisch-magdeburgischer Uradel, der mit Busso von dem Werder 1369 urkundlich (s. Gercken, Codex dipl. VII, S. 462) und mit den Brüdern Albrecht, Henning und Fritz sowie ihren Vettern Busso und Konrad von dem Werder im ersten Lehnbuch der Magdeburgischen Erzbischöfe, 1368-80 (vgl. Dr. Gustav Hertel „Die ältesten Lehnbücher der Magdeburg. Erzbischöfe“, Halle 1883) erwähnt wird. - W.: In Blau ein mit 3 silbernen Lilien belegter, oben von 4, unten von 3 goldenen Sternen begleiteter roter Schrägrechts-Balken.  Auf dem gekrönten Helme mit rechts blau-goldenen, links rot-silbernen Decken ein mit 3 silbernen Lilien belegter roter Pfahl zwischen offenem, von Rot und Blau geteiltem Fluge.«  (S. 591, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

#

»Werder.  Evangelisch. - Märkisch-magdeburgischer Uradel, der mit Busso von dem Werder 1369 urkundlich (Gercken, Codex dipl. VII, S. 462) und den Brüdern Fritz und Albrecht und ihrem Vetter Cuno von dem Werder zu Mylow 1387 urkundlich (Kopialbuch des Magdeburger Domkapitels im Provinzialarchiv zu Magdeburg) zuerst erscheint. - W.: In Blau ein mit drei silbernen Lilien belegter, oben von vier, unten von drei goldenen Sternen begleiteter roter Schrägrechtsbalken.  Auf dem gekrönten Helme mit rechts blau-goldenen, links rot-silbernen Decken ein mit drei silbernen Lilien belegter roter Pfahl zwischen offenem, von Rot und Blau geteiltem Fluge.«  (S. 919, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 23. Jg. 1922)


zurück