von Wenckstern


Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 170, 495, 1040, 1041

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 293

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 22

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1935-1939

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 137


»Wenckstern.  Evangelisch. - Obersächsischer Uradel, der mit „her“ Hermann Wenkesterne, Ritter und Bürgen Herzog Rudolfs von Sachsen-Wittenberg, 6. Juli 1315 urkundlich (Meckl. Urk.-Buch, Band VI, S. 165, Nr. 3771) zuerst erscheint und mit Klaus, + vor 1490, Herrn auf Lenzerwisch, die sichere Stammreihe beginnt.  Burg- und schloßgesessen 1353 auf Burg Redefin, Mecklenburg, und 1363 auf der Wencksternburg, Prignitz. - Das Geschlecht bediente sich seit dem 18. Jahrhundert in Hannover des Freiherrentitels, den es auch in Belgien, Rußland und Oesterreich geführt hat. - W.: a) (Stammwappen): In Blau ein silberner Stern (sechs-, sieben- und achtstrahlig).  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken das Schildbild vor einem silbernen Schaft, der mit schwarzem Hahnenfederbusch besteckt ist; b) (seit dem 15. Jahrh.): In Blau ein siebenstrahliger silberner Stern, der von 3 (2, 1) roten Rosen begleitet ist.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken 2 geharnischte Arme, die einen silbernen Stern halten, dazwischen ein gestürztes golden-gesporntes geharnischtes Bein.«  (S. 606, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)


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