von Vietinghoff

(v. V. gen. Scheel, v. V. von Riesch, v. Vittinghoff, v. V. gen. Schell zu Schellenberg)

Stammsitz Vittinghoff, s. Essen
(eines Stammes mit denen von Schell)


New Wappenbuch 1605

Seite 146, Nr. 15

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1781

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seite 304

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

1. Teil, Seite 200-208

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 295

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1912-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1848-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 21, 22, 51, 76, 80, 110, 111


»Vietinghoff (Vietinghoff gen. Scheel, Vittinghoff gen. Schell zu Schellenberg).  Katholisch und evangelisch. - Westfälischer Uradel der Grafschaft Mark mit gleichnamigem Stammhause bei Essen a. Ruhr, der in der Stammheimat mit Heinricus de Vitighofen, Theodoricus et Winnimarus fratres ejus 1230 urkundlich (Westfäl. Urk.-Buch, Band III, Nr. 271) zuerst erscheint und in Livland, wohin eine Linie im 14. Jahrhundert übersiedelte, mit Arnold von Vietinghoff, 1342 Komtur von Marienburg, auftritt. - W. (Stammwappen): In Silber ein mit 3 goldenen Pilgermuscheln belegter schwarzer Schrägrechts-Balken.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein schwarzer Turnierhut (auch Pilgerhut) mit aufgeschlagener, mit 3 goldenen Pilgermuscheln belegter roter Krempe, darauf ein schreitender natürlicher Fuchs.«  (S. 869, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)

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»Vietinghoff gen. Scheel.  Westfälischer Uradel der Grafschaft Mark mit gleichnamigem Stammhause bei Essen a. Ruhr, der in der Stammheimat mit Henricus de Vittinghove 1230, in den Ostseeprovinzen, wohin eine Linie im 14. Jahrhundert übersiedelte, mit Arnold von Vietinghoff, 1341 Komtur von Marienburg, zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Silber ein mit drei goldenen Muscheln belegter, schwarzer Schrägrechtsbalken.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein schwarzer Bischofshut mit aufgeschlagener, mit drei goldenen Muscheln belegter, roter Krempe, darauf ein rechtsschreitender Fuchs.«  (S. 869, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 13. Jg. 1912)


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