von Vieregg

(v. Vieregge, v. Viereck)

(vgl. auch die Wappen derer von Usedom und von Walsleben)


Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

III, 9, Nr. 9

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 294

Siebmacher's großes Wappenbuch

VII, 2. Abt. Seite 16

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 339

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1905-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1848-1914


»Viereck (Vieregge).  Lutherisch und katholisch. - Mecklenburgischer Uradel, der mit den Brüdern Diedrich et Grubo Vereghe 1346, 1347 und 1349 urkundlich (s. Meckl. Urk.-Buch, Band X, Nr. 6709, 6751 u. 6994) zuerst erscheint und die Stammreihe mit Otto, 1348 Herrn auf Wokrent, Ritter, beginnt.  Die Namensform wechselte zwischen Veregh, Vereck, Vereghede, Vieregge, Vieregg und Viereck. - W.: In Silber 3 (2, 1) je schräglinks, mit einem schwarzen Haken belegt gestürzte schwarze, innen rote Jagdhörner.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken ein wachsender golden-behalsbandeter schwarzer Windhund.«  (S. 580, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 38. Jg. 1939)

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»Vieregg.  Erloschen.  Katholisch. - Mecklenburgischer Uradel; kurbayerischer Freiherr d. d. München 10. Dez. (ausgeschrieben 15. Dez.) 1692; Reichsgraf und bayerischer Graf d. d. . . 1. März 1790 (vom Kurfürsten Karl Theodor von Pfalzbayern, als Reichsvikar).«  (S. 1022, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 87. Jg. 1914)

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»Viereck (Vieregge, Vieregg).  Lutherisch und katholisch. - Mecklenburgischer Uradel, der mit den Gebrüdern Diedrich und Grube Vereghe 1346, 1347 und 1349 (Mecklenb. Urkundenbuch, Band X, Nr. 6709, 6751 u. 6994) urkundlich zuerst erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Veregh, Vereck, Vereghede, Vieregge, Vieregg, Viereck. - W.: In Silber drei (2, 1) gestürzte, je schräglinks mit einem schwarzen Haken belegte schwarze, innen rote Jagdhörner.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken ein wachsender schwarzer Windhund mit goldenem Halsband.«  (S. 825, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 6. Jg. 1905)


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