von Trotha

Stammsitz Trotha, n. Halle


New Wapenbuch 1605

Seite 151, Nr. 8

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1751; 2. Teil, Spalte 1186

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

IX, 279

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 169

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 702 (Ahnentafel), 629

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 333

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 607

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1869-1920

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1869

Der Adel von Böhmen, Mähren und Schlesien, 1904

Seite 272

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 11, 55, 126

Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen-Anhalt

Seite 179


»Trotha.  Evangelisch. - Uradel des Saalkreises, der mit dominus Henricus de Trote, Konventualen des Klosters Mansfeld, 1302 urkundlich (s. Com. Mansfeld. N. XCIII, fol. 95 im Staatsarchiv in Magdeburg) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Nikolaus von Trotha, 1371-1412, beginnt.  Kaiserliche Wappenvereinigung mit dem der hessischen uradeligen von Trott zu Solz Prag 28. Febr. 1586 (für das Gesamtgeschlecht, wovon die von Trotha aber laut Beschluß ihres Geschlechtsverbandes keinen Gebrauch mehr machen, da sie anderen Stammes sind). - W.: In Gold auf grünem Dreiberge ein schwarzer Rabe mit goldenem Reif im Schnabel.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein sitzender, silberner Wolf.«  (S. 558, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Trotha.  Evangelisch. - Deutschland und Nord-Amerika. - Uradel des Saalkreises, der mit Thilo von Trotha, Knappe, 1340 und 1350 zuerst urkundlich erwähnt wird.  Kaiserliche Genehmigung zur Vereinigung des Wappens mit dem der von Trott d. d. Prag 28. Febr. 1586. - W.: In Gold auf grünem Dreiberge ein schwarzer Rabe mit goldenem Ringe im Schnabel.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldener Decke ein sitzender weißer Wolf.«  (S. 808, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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