von Tresckow

(v. Treskow)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1749

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seiten 652, 1114; 3. Teil, Seiten 138, 444, 469, 558, 1153

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 49, 67

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

IX, 267, 268

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1904-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1908-1939

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 22, 134


»Tresckow.  Evangelisch und katholisch. - Märkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (Treskow bei Ruppin), der mit Hinrico Treskowe 26. Nov. 1336 urkundlich (Orig. im Stadtarchiv Brandenburg a. H., vgl. Riedel, Cod. dipl. Brandenb. A., VIII, S. 248) zuerst erscheint. - W.: In Silber 3 (2, 1) rechtshin gekehrte schwarze Entenköpfe.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein mit 3 natürlichen Pfauenfedern besteckter Entenkopf.«  (S. 547, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

#

»Treskow.  Evangelisch. - Preußischer Adel Berlin 14. Jan. 1797 (für Sigmund Otto Joseph Treskow, * Milow 16. März 1756, + Owinsk 6. Febr. 1825, Herrn der Herrschaft Strzelce bei Kutno und auf Owinsk bei Posen, Kanonikus des Stiftes St. Sebastian in Magdeburg [Sohn des Albert Sigismund Friedrich von Treskow, * Milow 9. März 1717, + Halberstadt 25. Juni 1767 (s. Taschenb. der Adeligen Häuser, Teil A, 1904, S. 837), Herrn auf Milow a. H., Königl. preuß. Geheimen Justizrat, Kanonikus in Halberstadt, Ritters des Joh.-O., und der Marie Elisabeth Mangelsdorf aus bäuerlichem Geschlecht, * Zabakuk bei Milow 1726, + Halberstadt 19. April 1811]).  Die Söhne des Sigmund Otto Joseph begründeten die 4 Linien. - W. (1797, ähnlich dem der märk. uradelig. von Tresckow): Innerhalb goldenen Schildesrandes 3 (2, 1) rechts-gekehrte schwarze Straußenköpfe mit goldenen Halsbändern.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken ein mit einem natürlichen Pfauenschweife besteckter schwarzer Straußenkopf.«  (S. 612, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 31. Jg. 1939)

#

»Tresckow.  Evangelisch und katholisch. - Preußen (Sachsen, Brandenburg, Neumark, Schlesien). - Sächsischer (magdeburgischer) Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Belgern unweit Torgau (vielleicht auch Treskow bei Neuruppin), der mit Heinrich von Treskow 1351 (angesessen wahrscheinlich auf Alden-Rathenow oder Buckow) zuerst urkundlich erscheint. - W.: In Silber drei (2, 1) nach rechts gekehrte schwarze Entenköpfe mit goldenen Halsbändern.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken der Entenkopf mit drei Pfauenfedern besteckt.«  (S. 824, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 5. Jg. 1904)


zurück