von der Trenck

(v. d. Tr. gen. von Königsegg +)


Siebmacher’s großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 50; III, 1. Abt. Seite 30

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

IX, 266

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1906-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1876-1932

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1852-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 18, 63


»Trenck.  Evangelisch und katholisch. - Ostpreußischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Fischhausen, der mit Augustin, Herrn auf Trenck, * um 1370, 1404 urkundlich (Staatsarchiv Königsberg i. Pr.) die Stammreihe beginnt. - W.: In Rot ein gold-bezungter silberner Auerochsenkopf (ursprünglich ein Ochsenjoch) mit goldenen Hörnern, unten von 2 sechsstrahligen goldenen Sternen beseitet.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken das Schildbild.«  (S. 544, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Trenck.  Evangelisch. - Ostpreußischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Fischhausen, dessen Stammreihe mit Augustin, Herrn auf Trenck, * um 1370, 1404 urkundlich (Staatsarchiv in Königsberg i. Pr.) beginnt. - Erbländ.-österreichischer Ritter mit Wappenbesserung Wien 8. April 1783; Aufnahme in den niederösterreichischen neuen Ritterstand 29. Juni 1783 (beides für Friedrich Wilhelm von der Trenck, Herrn auf Schakaulack, Ostpr., Zwerbach usw., Niederösterr., K. K. Oberstwachtm. a. D., vormahls Königl. preuß. Kornett der Garde du Corps); preußischer Graf, geknüpft an den Besitz des 1797 gestifteten Fideikommisses Schakaulack (612 ha; seit etwa 1478 im Bes. der Fam., jetzt aufgelöst), Berlin 5. Juni 1798 (für Karl Albrecht von der Trenck, Majoratsherrn auf Schakaulack, Kr. Labiau). - W. (1798): Geviert und gold-gerandet, belegt mit gold-gerandetem schwarzen Herzschild, darin eine sitzende silberne Taube (ostpreuß. v. Taube); 1 und 4 in Rot ein vorwärts-gekehrter golden-gehörnter grauer Büffelkopf (Stammwappen), 2 und 3 in Blau 2 nebeneinanderstehende 6strahlige goldene Sterne (Bestandteil des Stammwappens).  Grafenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-silbernen Decken die 2 goldenen Sterne, der rechte den linken deckend, auf dem mittleren mit rechts blau-silbernen, links rot-silbernen Decken ein schwarzer Adlerflügel, mit der Taube belegt (ostpreuß. v. Taube), auf dem linken mit rot-silbernen Decken der Büffelkopf«  (S. 589, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 115. Jg. 1942)

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»Trenck.  Evangelisch und katholisch. - Ostpreußischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Fischhausen. - W.: In Rot ein goldbezungter silberner Auerochsenkopf (ursprünglich Ochsenjoch) mit goldenen Hörnern, unten von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen beseitet.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken die Schildfigur.«  (S. 794, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906)

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»Trenck, von der, genannt von Königsegg.  Evangelisch. - Ostpreußen. - Eine schon im XIII. Jahrhundert vorkommende altadelige Familie; königl. preuß. Genehmigung zur Annahme des vereinigten Freiherrlichen Namens „von der Trenck genannt von Königsegg“ 9. Mai 1825. - W.: in dem golden eingefaßten rothen Schild erscheint ein vorwärts gekehrter, silberner Büffelskopf mit goldenen Hörnern, die je von einem sechsstrahligen goldenen Sternen begleitet sind. - Freiherrenkrone.  Auf dem gekrönten Helm mit rothsilbernen Decken wiederholt sich das Bild des Schildes.«  (S. 818, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 26. Jg. 1876)


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