von Trebra

(v. Tr.-Lindenau)

Stammsitz Obertrebra, nö. Apolda



New Wapenbuch 1605

Seite 170, Nr. 15

Genealogische Adels-Historie

3. Teil, Seite 1126-1141

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 880

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 333

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 590

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 81


»Trebra (Trebra-Lindenau).  Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Apolda, der mit Ulrich, Botho und Johann Ritter von Trebere, Burgmannen zu Heldrungen, 3. Mai 1326 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden) zuerst erscheint und mit Albrecht von Trebra, 1408, Amtmann in Sachsenburg, die Stammreihe beginnt. - W.: In Schwarz 2 goldene Schrägrechts-Balken.  Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken 3 (golden, schwarz, golden) Straußenfedern.«  (S. 522, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Trebra und Trebra-Lindenau.  Evangelisch. - Preußen und Sachsen. - Thüringer Uradel, der auf seinem gleichnamigen Stammsitz bei Apolda seit dem XIII. Jahrhundert auftritt.  Die Stammreihe beginnt mit Albrecht von Trebra, 1408, Amtmann zu Sachsenburg. - W.: In Schwarz zwei schrägrechte goldene Balken.  Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke drei Straußenfedern, eine schwarze zwischen zwei goldenen.«  (S. 804, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)

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»Trebra.  Jm schwarzen Felde zwey schrägrechte goldene Balken.  Auf dem Helm über einem Wulst drey Strausfedern, wechselsweise golden und schwarz.  Helmdecken golden und schwarz.  Das Wapen dieses alten Sächsischen Geschlechts, entlehne ich vom Petschaft; die Farben sind aus Fürstens W. B. 1. Th. S. 170. n. 15.«  (Nr. 880, Nachrichten von adelichen Wapen, 1786)


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