von Thüna


New Wapenbuch 1605

Seite 147, Nr. 8

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1725

Genealogische Adels-Historie

3. Teil, Seite 1115-1125

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

2. Teil, Seite 143-153

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1908-1942

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 331

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 13, 80


»Thüna.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel, der mit Konrad Dhune (Thune), * um 1380, als Amtmann zu Weimar 23. Okt. 1418 urkundlich (Kopialbuch Nr. XXXIII im sächs. Hauptstaatsarchiv in Dresden), 20. Okt. 1422 als Hofmeister der Gemahlin Friedrichs des Älteren Landgrafen von Thüringen sowie als Hofrichter erwähnt (Orig. a. a. O.), auftritt.  Als Namensform war bis in das 16. Jahrhundert hinein meist Thun und Thune (Dhune) gebräuchlich. - Großherzoglich sächsische Anerkennung der Berechtigung zur Führung des Freiherrentitels laut Ministerial-Reskript vom 13. März 1907 (für Lothar Freiherrn von Thüna). - W. (Stammwappen): In Silber eine gestürzte rote Spitze.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken 8 von Rot und Silber geteilte Turnierfähnchen.«  (S. 518, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)


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