von Thermo


New Wapenbuch 1605

Seite 124, Nr. 15

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 329

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1920-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1848-1940


»Thermo.  Evangelisch. - Uradel des Rheinlandes, der mit Wernerus, Henningus und Hinrich Tarmow in der Heberolle des Rutenzinses der Stadt Ruppin 1365 urkundlich (Riedel, Cod. dipl. Brandenb. A. IV, S. 298) zuerst auftritt.  1412 Belehnung für Christoph, Hans und Werner Dermow mit Globk (Klobbicke) in Niederbarnim (Geh. Staatsarchiv Berlin, Rep. 78, Nr. 49, S. 1, und Riedel a. a. O. C. I. 47), 1414 mit Brunow. - Die Namensform wechselte zwischen Tarmow, Dermow, Termow, Termo, Tehrmow, Thermow, Thermo. - W.: In Rot ein silberner, an Brust, Rücken und Behang braungefleckter, schwebender Brackenrumpf.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken der Brackenrumpf, gekrönt mit zwei abgewendeten, schrägabwärts geneigten, goldenen Zinnenbalken hinter den Ohren.«  (S. 854, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 21. Jg. 1920)


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