von Taubenheim +

Stammsitz Taubenheim, s. Meißen


New Wapenbuch 1605

Seiten 68, Nr. 9; 143, Nr. 10; 151, Nr. 4

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1708

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seiten 275, 333, 426, 615, 697, 1079; 3. Teil, Seiten 127, 129, 1052

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1856-1859

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1860-1938

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

IX, 142

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 324

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 131


»Taubenheim.  Im Mannesstamme erloschen.  Lutherisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Meißen und Rochlitz, der mit Heinricus de Tubenheim 1269 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden) zuerst erscheint. - Württembergische Anerkennung des Freiherrenstandes . . 9. Juli 1846; württembergischer Graf Stuttgart 6. April 1859 (beides für Wilhelm August Freiherrn von Taubenheim). - W. (1859 = Stammwappen mit dazwischen-gestellter Grafenkrone): Gespalten; rechts von Blau und Silber 4mal gepfählt, links in Blau ein gold-gekrönter silberner Löwe.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken der gekrönte Löwe wachsend.«  (S. 591, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 105. Jg. 1932)

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»Taubenheim.  Luth. - Jm Königr. Württemberg. - Wilhelm August Freiherr von Taubenheim ward laut Diplom d. d. 6. April 1859 von Seiner M. dem König Wilhelm I. von Württemberg für sich und seine ehelichen Nachkommen in den Grafenstand erhoben.«  (S. 830, Gotha. genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, 33. Jg. 1860)


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