von und zu der Tann

(v. u. z. d. T.-Rathsamhausen)

Stammsitz Tann, ö. Hünfeld


New Wapenbuch 1605

Seite 102, Nr. 11

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 2514

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

II, 16, Nr. 8

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nrn. 865, 866

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1849-1940

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

IX, 129

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 44, 69, 136


»Tann, von und zu der.  Lutherisch. - Bayern und Preußen. - Fränkischer Uradel; Reichsfreiherr mit Wappenvermehrung „Streitberg“ d. d. Wien 7. Januar 1704, eingetragen in die Kön. bayr. Adelsmatrikel bei der Freiherrenklasse 29. August 1816. - Besitz: Tann im Rhöngebirge (welches beim Friedensschluß 1866 unter kön. preuß. Landeshoheit kam und nunmehr zum Reg.-Bezirk Kassel in der Provinz Hessen-Nassau gehört). - Beschreibung des Wappens im Jahrgang 1872, S. 718, geschichtliche Übersicht im Jahrgang 1853, S. 467; vgl. auch die Notiz über die Abstammung im Jahrgang 1856. S. 677; ältere Genealogie siehe im Jahrgang 1855, S. 616 ff.«  (S. 896, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 42. Jg. 1892)

»Thann, von und zu der.  Jm rothen Felde einen mit Kopf und Schwanz gegen den Schildes-Boden, und zwar den Kopf zur Linken, gekrümmeten, länglicht schmalen silbernen Fisch.  Auf dem gekrönten Helm eine rothe, oben etwas schmaler werdende gekrönte, und mit drey Strausfedern, wechselsweise roth und silbern, besteckte Säule, mit dem gekrümmeten Fisch überlegt.  Helmdecken silbern und roth.  Petschaft.  Struvens neueröfn. Histor. Archiv 1. Th. S. 261. woselbst auf dem Helm ein Federbusch.  Schannat in cl. Fuldens. p. 168.  Fürstens W. B. 1. Th. S. 102. n. 11. und ein Stammbaum haben zwey silberne und eine rothe Strausfeder auf der Säule.  Fränkisch.«  (Nr. 865, Nachrichten von adelichen Wapen, 1786)


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