von Synderstedt +

Stammsitz Niedersynderstedt, ö. Bad Berka


Hellbach's Adels-Lexikon

II, 483

Siebmacher's großes Wappenbuch

VII, 3. Abt. Seite 32


»Sinderstedt.  Dies altthüringische, im 16. Jahrhundert erloschene, namentlich im Fürstenthum Sachsen-Gotha begüterte Geschlecht hatte auch längere Zeit Grundbesitz in der Umgegend von Gotha, Erfurt und Mühlhausen.  Jobst Heinrich v. S. besass 1657 ein Gut zu Wundersleben im Amt Weissensee und war wohl der Letzte seines Stammes.  Sein Erbe war Nikolaus Koch.  Schild: Von G. u. R. schrägrechts getheilt, in jeder Feldung eine Rose mit verwechselten Tinkturen.  Anm. Nach einer andern Angabe soll der Schild einen gekrümmten Baumast mit 2 Blüthen enthalten haben.«  (S. 32, Siebmacher's Grosses Wappenbuch, Band 7, 3. Abt., Supplement 1901)


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