von Steuben


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1683

Genealogische Adels-Historie

2. Teil, Seite 1106-1118

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1906-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 117


»Steuben.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel, der mit Volkmarus Steuve 3. Sept. 1262 (Urkunde im Staatsarchiv Magdeburg) als Zeugen zuerst erscheint.  Die Namensform wechselte zwischen Stoybe, Stoeven, Stöphen, Steiben, Stauben, Steube, Steuve, Stewbe und Steuben. - W.: Von Blau und Silber gespalten, mit schrägrechtem (schräglinkem?) roten Balken gelegt.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit blau-roten und silbernen Decken zwei von Rot und Silber übereck geteilte Büffelhörner.«  (S. 778, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906)


zurück

www.steuben.de