die von Stenglin


Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

V, Zusatz 47, Nr. 10

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1848-1941

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 16; III, 5. Abt. Seite 11

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

IX, 13

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 7, 62, 120, 131


»Stenglin.  Lutherisch. - Aus Augsburg stammendes Geschlecht. - Wappenbrief Augsburg 14. Sept. 1518 (von Kaiser Maximilian I. für die Brüder Ulrich, Matthias, Hans und Marx Stenglin in Augsburg); erbländisch-österreichischer Adel mit Wappenbesserung Innsbruck 18. Sept. 1629 (vom Erzherzog Leopold); Reichsfreiherr mit Wappenbesserung Wien 22. März 1759 (für Philipp Heinrich von Stenglin, Königl. dän. Kammerherrn); dänische Adelsnaturalisation unter Anerkennung des Freiherrenstandes 1. Febr. 1765; aufgenommen unter die mecklenburgische Ritterschaft 11. Nov. 1824. - W. (1759): Geviert mit gekröntem silbernen Herzschild belegt, darin 2 geschrägte grüne Palmzweige; 1 und 4 von Blau und Gold gespalten, darin ein vorwärts-wachsender heidnischer Mann in Rock und Mütze verwechselter Farben, 2 geschrägte Stäbe vor der Brust haltend, 2 und 3 in Silber auf grünem Boden ein natürlicher Palmbaum.  Freiherrenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-goldenen Decken der wachsende Mann, auf dem mittleren mit grün-silbernen Decken die Palmzweige, auf dem linken mit grün-silbernen Decken der Palmbaum.  Schildhalter: 2 goldene Löwen.«  (S. 476, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil B, 91. Jg. 1941)


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