von Steinberg +


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1671

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1902-1942

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 271

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VIII, 627

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 40, 56

Spezialliteratur:  Genealogische und zum Theil historische Vorstellung des Vhrsprungs und Fortstammung einiger vhralter, wohlgebohrner hochadelichen Häuser.  Sonderlich derer von Steinberg.  Von Conrad Barthold Berens, der Artzney Doct.  Hannover, 1703


»Steinberg.  Lutherisch. - Preußen. - Niedersächsischer Uradel, der mit Conrad von Steinberg 1180 zuerst urkundlich erwähnt wird; preußischer Graf nach dem Rechte der Erstgeburt und am Fideikommiß Brüggen d. d. Charlottenburg 5. Mai 1888 (für Ernst Harry Adolf Ferdinand Friedrich von Steinberg). - Besitz: Das Fideikommiß Brüggen mit Brüggen (400 ha), Wispenstein (498 ha) und Hörsum (142 ha) in den Kr. Alfeld und Gronau, Provinz Hannover, woran seit 31. Jan. 1868 ein erblicher Sitz im preußischen Herrenhause. - W. (1888): In Gold ein aufgerichteter schwarzer Steinbock.  Auf dem gekrönten Helme mit schwarzgoldener Decke ein mit drei Pfauenfedern besteckter goldener Schaft zwischen offenem, je mit einem schräg auswärts gestellten goldenen Schrägbalken belegtem schwarzen Fluge.  Schildhalter: Zwei goldene Löwen auf schwarzem Band mit dem Wahlspruch in goldener Schrift:  „Superat ardua virtus“.«  (S. 838, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 75. Jg. 1902)


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