von Stein

(v. St. zu Lausnitz, v. St. zu Braunsdorf, v. St. zu Kochberg)


Genealogische Adels-Historie

1. Teil, Seite 954-962

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 830

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 271

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 317

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1917-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1853-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 76, 88


»Stein (zu Lausnitz). - Osterländischer Uradel mit dem Stammhause Lausnitz bei Neustadt a. d. Orla, der mit Dudo von Stein 1117 urkundlich (s. Dobenecker, Regesta Dipl. Historiae Thuringiae, Band I, 1116) zuerst erscheint. - W. (Stammwappen): In Gold ein blauer Löwe.  Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken ein blauer Löwe wachsend.«  (S. 490, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)

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»Stein (a. d. H. Lausnitz).  Evangelisch. - Osterländischer Uradel mit dem Stammhause Lausnitz bei Neustadt a. d. Orla, der mit Dudo von Stein 1117 urkundlich (s. Dobenecker, Regesta Dipl. Historiae Thuringiae, Band I, 1116) zuerst erscheint. - W.: In Gold ein blauer Löwe.  Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken ein blauer Löwe wachsend.«  (S. 497, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Stein.  Unter den vielen Geschlechtern dieses Namens, ist dasjenige, welches auch wol zum Unterschiede wegen eines ohnweit Neustadt an der Orla belegenen Rittersitzes, Stein von Lausnitz genannt wird, Sächsischen Adels.  Es führet im goldenen Felde einen blauen Löwen mit doppeltem Schwanze, auf dem gekrönten Helm einen rothen wachsenden Löwen, gleichfalls mit zwey Schwänzen.  Helmdecken roth und blau.  So ist das Wapen auf einem aufgeschwornen Stammbaum aus dieser Familie zu sehen, obgleich die Helmdecken nicht nach den Regeln der Wapenkunde eingerichtet sind.«  (Nr. 830, Nachrichten von adelichen Wapen, 1786)


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