von Stangen

(Stange von Oberlödla)


New Wapenbuch 1605

Seite 152, Nr. 6

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1657

Genealogische Adels-Historie

1. Teil, Seite 921-940

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 314

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1906-1939


»Stangen.  Evangelisch. - Osterländischer (Altenburgischer) Uradel, der mit dem Ministerialen Adalbert Stanga 12. Nov. 1154 zuerst urkundlich erscheint.  Dem Dietrich Stange bestätigt Landmeister Meinhard von Querfurt den Besitz von Tiefenau, Westpreußen, 24. Aug. 1288 (Cod. Dipl. Warm. II, Nr. 542). - W.: In Silber ein schrägrechts gelegter, beiderseits dreimal stumpf geasteter, auf jeder Seite mit drei roten Eichenblättern versehener Ast (Stange).  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein mit roten Quasten versehenes, mit einem Busch schwarzer Hahnenfedern bestecktes rotes Kissen (Schirmbrett).«  (S. 773, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906)


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