von Seydewitz


New Wapenbuch 1605

Seite 157, Nr. 5

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 2314

Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch

1811, I, 814

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 27

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 158

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 305

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1828-1917

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 55, 126


»Seydewitz.  Evangelisch-lutherisch. - Preußen. - Meißnischer Uradel, der sich vermutlich von dem Orte Seydewitz an der Elbe in der Mühlberger Pflege nannte und zuerst urkundlich mit Albertus de Sydewicz, der in einer das Kloster Mühlberg betreffenden Schenkungsurkunde vom 12. Mai 1299 als Zeuge genannt wird, auftritt. - W.: Von Gold und Schwarz gespalten; im goldenen Felde drei (2, 1) Mohrenköpfe.  Auf dem Helme mit schwarz-goldener Decke ein Mohrenrumpf.«  (S. 777, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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