von Selchow


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 3124

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

I, 30, Nr. 6

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 804

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VIII, 458

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 622 (Ahnentafel)

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 468

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 24, 55, 128


»Selchow.  Evangelisch. - Neumärkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Lagow, Kr. Sternberg, der mit Heinricus de Selchow 1242 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenb.) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Kaspar von Selchow, + 1536, Herrn auf Lieben im Lande Sternberg, beginnt. - W.: In Silber 3 balkenweise liegende rot, blau, rote Rosen.  Auf dem Helme mit rechts blau-silbernen, links rot-silbernen Decken 3 (rot, blau, rot) Straußenfedern.«  (S. 484, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Selchow.  Evangelisch. - Preußen und die Sächsischen Herzogtümer. - Neumärkischer Uradel, dessen Stammsitz der gleichnamige Ort bei Lagow im Kr. Sternberg ist und der mit Heinricus de Selchow 1242 zuerst erwähnt wird; die Stammreihe beginnt mit Kaspar von Selchow, + 1536, auf Lieben im Lande Sternberg. - W.: In Silber drei balkenweise nebeneinander gestellte Rosen, eine blaue zwischen zwei roten.  Auf dem Helme mit blau-silberner und rot-silberner Decke drei Straußenfedern, eine blaue zwischen einer silbernen und einer roten.  (Im XIV. Jahrhundert erscheint noch ein früh erloschenes Geschlecht von Selchow in Teltow und im Havellande, das sich nach dem gleichnamigen Orte in Teltow nannte und im Schilde eine rechte Spitze führte.)«  (S. 774, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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