von Schöning


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 2220

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 778

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 299

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 128

Spezialliteratur:  Geschichtliche Nachrichten von dem Geschlechte von Schöning und dessen Gütern.  Gesammelt und geordnet von den Gebrüdern Hans und Kurd von Schöning.  Berlin, 1830


»Schöning.  Evangelisch. - Pommerscher Uradel, der mit Jordanus de Scheninge Anfang des 13. Jahrhunderts urkundlich (Orig. im Landes-Hauptarchiv Wolfenbüttel) zuerst erscheint und früh in 3 Stämmen auftritt, deren Zusammenhang nicht näher feststeht, und von denen der 2. und 3. Stamm erloschen ist. - W.: In Silber ein aus grünem Busche hervorbrechender roter Hirsch.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein wachsender roter Hirsch.«  (S. 499, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Schöning.  Evangelisch. - Preußen. - Pommerscher Uradel, der seit dem XIII. Jahrhundert auf Lübtow im Kreise Pyritz nachweisbar ist, von wo aus er sich weiter in Pommern, Brandenburg, der Niederlausitz und der Provinz Preußen verbreitet und in drei Stämme teilt. - W.: In Silber ein aus einem grünen Busche hervorbrechender roter Hirsch.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein wachsender roter Hirsch.«  (S. 757, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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