von Schlabrendorff

(v. Schlabrendorf und Seppau)

Stammsitz Schlabendorf, sö. Luckau


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1452

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 25

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1918-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1829-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 28, 63, 81, 101


»Schlabrendorff.  Evangelisch. - Märkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Luckau, Niederlausitz, der in einer Urkunde der Markgrafen Otto und Albert mit Rodolphus de Slabbersdorp als Zeugen 7. Juni 1275 urkundlich (vgl. Riedel, Cod. Dipl. brandenb. A. X, 215) zuerst erscheint.  Die Stammreihe beginnt mit Joachim 1380. - W.: In Gold drei schwarze Schrägrechtsbalken.  Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken eine sitzende, braune Meerkatze (Affe), um den Leib einen eisernen Ring, von dem vorn eine abgerissene Kette abhängt, mit einer Rübe (Apfel) in der erhobenen Rechten.«  (S. 753, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 19. Jg. 1918)


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