Schirndinger von Schirnding


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 2086; 2. Teil, Spalte 1025

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

VI, 26, Nr. 12

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1848-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1841-1942

Siebmacher’s großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 46

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VIII, 178

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 40, 82, 125


»Schirndinger von Schirnding.  Katholisch und evangelisch. - Oberfränkisch-Egerländer Uradel mit gleichnamigem Stammhause, vermutlich eines Stammes mit den oberfränkischen von Brand fast gleichen Wappens, der seine Stammreihe mit Hans von Schirnting (Schirmbting) zu Fockenfeld und Höflas 9. Okt. 1358 urkundlich (bayer. Hauptstaatsarchiv, Kloster Waldsassener Urk., S.) beginnt, dessen ältester Sohn Heinrich Stammvater der gräflichen Linie und dessen jüngerer Sohn Friedrich Stammvater der freiherrlichen Linie ist; der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Vogtland, zugehörig. - W. (seit etwa 1488): Geviert; 1 und 4 in Schwarz einwärts ein halber, gekrönter, zweischwänziger, rot-bezungter goldener Löwe; 2 und 3 in Gold quer übereinander 3 schwarze Zinken, jeder mit 4 Feuerflammen.  2 gekrönte Helme mit schwarz-goldenen Decken; auf dem rechten der Löwe wachsend, auf dem linken pfahlweise die drei Zinken.«  (S. 449, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)


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