von Schierstedt

(v. Schierstädt)

Stammsitz Groß Schierstedt, ö. Aschersleben


New Wapenbuch 1605

Seite 172, Nr. 7

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalten 2079; 2. Teil, Spalte 1020

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 48, 64

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VIII, 159

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1906-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 66, 106


»Schierstedt (Schierstädt).  Evangelisch. - Obersächsischer Uradel mit gleichnamigem (bereits 1010 urkundlich genanntem) Stammhause bei Aschersleben, der mit Ritter Bertram von Schierstedt 1263 urkundlich (Anhalt. Haus- und Staatsarchiv in Zerbst, abgedruckt bei O. v. Heinemann, Cod. dipl. Anhalt. II, Nr. 286) zuerst erscheint und mit Deritz von Schierstedt, 1295 Herrn auf Freckleben, Fürstlich magdeburgischem Vogt zu Krosigk, Wettin und Friedeburg, die Stammreihe beginnt. - W.: In Blau 3 schrägrechts liegende silberne Bolzen übereinander.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein natürlicher Baum, von einem silbernen Pfeile schrägrechts durchschossen.«  (S. 567, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 39. Jg. 1940)

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»Schierstedt (Schierstädt).  Evangelisch und katholisch. - Obersächsischer Uradel mit gleichnamigem (12. Mai 1019 urkundlich genanntem) Stammhause bei (später Vorstadt von) Aschersleben, der mit den Brüdern Meinicke, Heinrich und Hans von Schierstedt 1258 urkundlich zuerst erscheint.  Das Geschlecht breitete sich im Anhaltischen, Braunschweigischen, Brandenburg, Ostpreußen, Livland, Westfalen und neuerdings in Pommern aus. - W.: In Blau drei schrägrechts übereinandergelegte silberne Bolzen.  Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein natürlicher Baum von einem schrägrechts gekehrten Pfeile durchschossen.«  (S. 685, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906)


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