Schenck von Flechtingen +

(von Schenck, von Peucker)


New Wapenbuch 1605

Seite 175, Nr. 6

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seite 1040

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 736

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 48, 64

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1917

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1910-1940; 1918-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 20, 108, 119, 125

»Schenck (Schenck von Flechtingen).  Erloschen.  Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel, der seit 1196 beurkundet (s. Titan von Hefner), mit Schenk Alverich (v. Dönstedt) 1240 und 30. Juli 1263; Henricus pincerna de Amersleue 23. April 1283; Heinrich (Schenk) von Alvensleben 1299 (s. v. Mülverstedt, Cod. dipl. Alvenslebianus Band I, S. 40, 60, 98 u. 129) und mit Hinricus et Alvericus, Domini Castrenses in Vlechtingen 15. Aug. 1308 (Riedel, Cod. dipl. Brandenburg. Abt. I, Band 25, S. 184) urkundlich erscheint, in früherer Zeit nach anderen Besitzungen Schenck (Pincerna) von Dönstedt, von Alvensleben, von Emersleben und von Hasselberg genannt, Erbschenken des Stifts Halberstadt, Erbkämmerer und Erbschatzmeister der Kurmark Brandenburg (seit 1442). - W.: In Gold zwei rote, laufende Biber übereinander.  Auf dem gekrönten Helm mit rot-goldenen Decken zwischen zwei roten Biberschwänzen sieben (4 rechtshin, 3 linkshin abflatternde) rote Fähnchen.«  (S. 777, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 18. Jg. 1917)


zurück