von Schack

(eines Stammes mit denen von Estorff;
vgl. auch die Wappen derer von Bardenfleth und von Sommerlatt)


New Wapenbuch 1605

Seite 184, Nr. 9

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1408

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 720

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 290

Siebmacher's großes Wappenbuch

VII, 2. Abt. Seite 13

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 506 (Ahnentafel)

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1920-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1878-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 2, 24, 28, 63, 81

Festschrift der Schleswig-Holsteinischen Ritterschaft, 1960

Seite 146


»Schack.  Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel, eines Stammes mit denen von Estorff, der mit nobilis Scaccus de Bardewic, Zeugen Heinrichs des Löwen, 1162 urkundlich (s. Urk.-Buch der Stadt Lübeck I, Nr. 2) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. - W.: In Rot eine silberne Lilie.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken die Lilie zwischen zwei von Rot und Silber übereck-geteilten Büffelhörnern.  Die II. Linie (Prillwitz) führt als Helmzier eine wachsende rot-gekleidete Jungfrau mit grünem Kranz in dem abfliegenden Haar, in jeder Hand eine silberne Lilie haltend.«  (S. 461, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Schack.  Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel, eines Stammes mit denen von Estorff, der mit nobilis Skaccus de Bardewic, Zeugen Heinrichs des Löwen, 1162 urkundlich (Urkundenbuch der Stadt Lübeck I, Nr. 2) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. - W.: In Rot eine silberne Lilie.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken die Lilie zwischen zwei von Rot und Silber übereck geteilten Büffelhörnern.  Die II. Linie (Prillwitz) führt als Helmzier eine wachsende, rotbekleidete Jungfrau mit grünem Kranz in dem abfliegenden Haar, in jeder Hand eine silberne Lilie haltend.«  (S. 766, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 21. Jg. 1920)

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»Schack.  Lutherisch. - Mecklenburg-Schwerin. - Preußischer Graf nach dem Rechte der Erstgeburt 22. November 1876, großherzoglich mecklenburg-schwerinische Bestätigung 28. December 1876.  Der Grafentitel ist zugleich an den Besitz des Fideicommisses Zülow geknüpft. - Besitz: das Lehens- und Fideicommißgut Zülow bei Schwerin nebst einem Pecunialfideicommiß, welche nach Majoratsbestimmungen vererben, und das Allodialgut Brüsewitz bei Schwerin. - W.: in Roth eine heraldische silberne Lilie.  Grafenkrone.  Der mit einem rothsilbernen Wulst und dergleichen Decken Helm trägt die Lilie zwischen zwei abwechselnd von Silber und Roth quer getheilten Büffelshörnern.  (Bei der Erhebung in den Grafenstand ist das alte Stammwappen, zu dem nur die Grafenkrone hinzugefügt wurde, sonst unverändert geblieben.«  (S. 783, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 51. Jg. 1878)


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