Sahrer von Sahr

(Zdiársky von Zdiár, de Sora)

Stammsitz Saar, sw. Kaaden


Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seite 163; 3. Teil, Seite 1043

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1389

Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

2. Teil, Seite 136-138

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 139

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 266

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1901-1942

Der Adel von Böhmen, Mähren und Schlesien, 1904

Seite 303

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 22, 66


»Sahrer von Sahr.  Evangelisch. - Böhmischer Uradel mit dem Stammhause Zdiar (auch Saar genannt), Kr. Saatz, der mit Stanizlaus de Zar 1295 urkundlich (Orig. im vorm. K. K. Statthaltereiarchiv in Prag) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Johann Zdiársky von Zdiár, 1430, beginnt.  Sebastian Sahrer von Sahr wanderte 1628 (Aufnahmegesuch in Marienberg 12. Aug. 1628) nach Sachsen aus. - W.: In Blau ein von Silber und Rot gespaltener Adler, belegt mit einem in Kleeblättern endenen goldenen Halbmond.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein offener, rechts silberner, links roter Flug, belegt mit dem Halbmonde des Schildes.«  (S. 456, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Sahrer von Sahr.  Evangelisch. - Königreich Sachsen. - Böhmischer Uradel, dessen Stammhaus Zdiar (auch Saar genannt) im Saatzer Kreise liegt. - W.: In Blau ein von Silber und Rot gespaltener Adler, belegt mit einem in Kleeblätter endenen goldenen Halbmond.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein offener, rechts silberner, links roter Flug, belegt mit dem Halbmonde des Schildes.«  (S. 773, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 2. Jg. 1901)


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