von Rüxleben

Stammsitz Rüxleben, s. Nordhausen
(vgl. auch das Wappen der von Linstow)


New Wapenbuch 1605

Seite 148, Nr. 13

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seiten 190, 276; 3. Teil, Seiten 185, 436, 458, 799, 1042, 1205

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 714

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 243

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1901-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1902-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 96


»Rüxleben.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (1143 Rugersleyben genannt) im Kr. Grafschaft Hohenstein, der mit Heinricus de Rochersleve, der einen Streit des Grafen von Klettenberg mit dem Kloster Walkenried beilegen hilft, 1235 urkundlich (s. Urk.-Buch des Hist. Ver. f. Niedersachsen Heft II) zuerst erscheint.  Die Stammreihe beginnt mit Hans Kaspar von Rüxleben, * vor 1485. - W.: Von Silber und Schwarz geteilt.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken zwei wie der Schild bezeichnete Büffelhörner.«  (S. 452, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)

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»Rüxleben.  Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (1143 Rugersleyben genannt) in der Goldenen Aue im Kr. Grafschaft Hohenstein, der mit Heinricus de Rockersleve 1235 urkundlich (Urk.-Buch des Histor. Ver. f. Niedersachsen, Heft II) zuerst erscheint.  Schwarzburg-sondershausensche Bestätigung des Freiherrenstandes Sondershausen 1. Sept. 1896 (für Hans Otto von Rüxleben). - W. (Stammwappen): Von Silber und Schwarz geteilt.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken 2 wie der Schild bezeichnete Büffelhörner.«  (S. 511, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 90. Jg. 1940)

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»Rüxleben.  Evangelisch. - Preußen (Provinz Sachsen und Hannover) und Schwarzburg. - Thüringischer Uradel, der seinen Namen von dem in der Goldenen Aue im jetzigen Kreise Grafschaft Hohenstein gelegenen Orte Rüxleben (1143 Rugersleyben genannt) führt und mit Heinrich von Ruchsleben, der einen Streit des Grafen von Klettenberg mit dem Kloster Walkenried beilegen hilft, 1235 zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: Von Silber und Schwarz geteilt; auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken zwei wie der Schild gezeichnete Büffelhörner.«  (S. 766, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 2. Jg. 1901)

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»Rüxleben.  Einen von Silber und schwarz quergetheilten ledigen Schild.  Auf dem gekrönten Helm zwey silbern und schwarz quergetheilte Büffelshörner.  Helmdecken silbern und schwarz.  Ahnentafel.  Albinus S. 68.  Fürstens W. B. 1. Th. S. 148. n. 13.  Rücksleben.  Sächsisch.«  (Nr. 714, Nachrichten von adelichen Wapen, 1786)


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