die von Rothmaler (1715)

(R. Edle von Rothenstein, von Einem gen. v. R.)


Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1912-1930


»Rothmaler.  Im Mannesstamme erloschen.  Evangelisch. - Reichsadel (durch den Hofpfalzgrafen Freiherrn von Boyneburg) Erfurt 1. März 1715; Reichsadel und Wappenbesserung Wien 4. Nov. 1715 (beides für Dr. jur. utr. Huldreich Sigismund Rothmaler, Herzogl. braunschw.-lüneb. Hofrat, Kanzleidir. in Stolberg, mit dem auch die Stammreihe beginnt); kursächsische Anerkennung 26. Juni 1720, Prädikat „Edler von Rothenstein“ . . 2. Febr. 1723. - W. (1715): Geviert; 1 und 4 in Rot ein schrägrechts liegender, von 2 goldenen Sternen begleiteter silberner Pfeil, 2 in Blau ein goldener Adlerflügel, 3 in Blau ein goldener Adlerfang.  Auf dem gekrönten Helme mit rechts rot-silbernen, links blau-goldenen Decken, eine silberne und eine rote Straußenfeder, zwischen denen ein mit 2 goldenen Sternen belegter, aufrechter silberner Pfeil steht.«  (S. 700, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 22. Jg. 1930)

»Rothmaler.  Im Mannesstamme erloschen.  Evangelisch. - Reichsadelstand (durch den Hofpfalzgrafen Freiherrn von Boyneburg) Erfurt 1. März 1715; Reichsadelstand mit „von“ und Wappenbesserung Wien 4. Nov. 1715 (für Dr. jur. utr. Huldreich Sigismund Rothmaler, braunschw.-lüneb. Hofrat, Kanzleidir. in Stolberg); kursächsische Anerkennung . . 26. Juni 1720, Prädikat „Edler von Rothenstein“ . . 2. Febr. 1723. - W. (4. 11. 1715): Geviert; 1 und 4 (1. 3. 1715) in Rot ein schrägrechts liegender von zwei goldenen Sternen begleiteter silberner Pfeil, 2 in Blau ein goldener Adlerflügel, 3 in Blau ein goldener Adlerfang.«  (S. 797, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Briefadeligen Häuser, 6. Jg. 1912)


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