von Romberg


Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

Band 125

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1906-1936

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1876-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 21, 65, 125


»Romberg.  Im adeligen Stamme erloschen.  Westfälischer Uradel mit namengebendem Stammhause Rodenberg oder Rodenburg bei Menden (Kr. Iserlohn), der unter diesem Namen mit Gozvinus miles de Rodhenburg 1249 urkundlich (Westfäl. Urkund.-Buch VII, Nr. 706) zuerst auftritt, welcher Stammvater jedoch schon 1243 als Gozwinus de Menedin, 1246 als Gozvinus villicus de Menedhen (Westfäl. Urk.-Buch VII, 550, 625) nachweisbar ist und zu den seit 1170 urkundlich festgestellten ritterbürtigen Schultheißen von Menden (Godescalcus villicus de Menethen 1170, vgl. J. S. Seibertz, Urk.-Buch des Herzogt. Westfalen I, 61), vermutlich einem Seitenzweige der Edelherren von Volmarstein, zugehört. - W.: In Silber 3 im Schächerkreuz stehende, durch einen goldenen Ring verbundene rote Büffelohren.  Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein mit dem Schildbild belegtes silbernes Schildchen zwischen 2 Büffelhörnern, rechts rot, links silbern, außen je mit 4 Kugeln verwechselter Farbe besteckt.«  (S. 527, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 35. Jg. 1936)

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»Romberg.  Westfälischer Uradel der Grafschaft Mark mit dem gleichnamigen Stammhause (Rodenberg) bei Aplerbeck, der mit Bernard von Rodenberg (tot 1283) zuerst urkundlich erwähnt wird. - W.: In Silber drei ins Schächerkreuz gestellte und durch einen goldenen Ring verbundene rote Büffelohren.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken zwei Büffelhörner, rechts rot, links silbern, die an der Außenseite je mit vier Kugeln verwechselter Farbe besetzt sind.  Zwischen den Hörnern schwebt ein silbernes, mit der Schildfigur belegtes Schildchen.«  (S. 669, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 7. Jg. 1906)


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