von Röbel


Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seite 19

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1912

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1917-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 11, 122


»Röbel.  Evangelisch. - Mecklenburgisch-märkischer Uradel (wahrscheinlich jedoch der mecklenburgischen Stadt Röbel entstammend und mit den im XV. Jahrhundert erloschenen von Havelberg, Burgmannen von Röbel, eines Stammes), der mit dominus Jeroslaus et dominus Unslavus, milites de Robele, 1256 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenb. T. 1, 2) zuerst erwähnt wird.  Schloßgesessene in der Mittelmark seit dem XVI. Jahrhundert. - W.: In von Silber und schwarz gespaltenem Schilde ein gestümmelter roter Baumstamm zwischen 2 mit den Sachsen einwärtsgekehrten Flügeln verwechselter Farbe.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken die Schildfigur, nur die Farbe der Flügel umgekehrt.«  (S. 756, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 18. Jg. 1917)


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