von Rochow


Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 274, 784, 1103

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1337

Siebmachers großes Wappen-Buch, Supplemente 1753-1806

I, 7, Nr. 9

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 696

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 289

Codex diplomaticus Brandenburgensis

1, X, 102

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 490

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 255

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1859-1904

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 38, 93


»Rochow.  Lutherisch. - Märkischer Uradel, der mit Wighard 1238 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenburg. I, VI) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Heinrich von Rochow 1280 beginnt. - W.: In Silber 3 (2, 1) schwarze Rochen (je 2 abgewandte Pferdeköpfe samt ihren Hälsen).  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken ein wachsender silberner Steinbock.«  (S. 554, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 39. Jg. 1940)

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»Rochow.  Lutherisch. - Preußen und Sachsen. - Märkischer Uradel.  Wighard besitzt nach einer Urkunde von 1238 (Riedel, cod. dipl. brandenb., I, VI, 450) in villa Rocgawe (vel Roggau) 15 Hufen.  Albero de Rochow wird in einer Urkunde vom 4. Juli 1225 (Riedel a. a. O. I, X, 118) als Zeuge genannt. - W.: In Silber drei (2, 1) schwarze Rochen (je zwei abgewandte Pferdeköpfe mit Hälsen).  Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silberner Decke ein wachsender Ziegenbock.«  (S. 743, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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