von Restorff

(v. Retzdorff)

(vgl. auch die Wappen derer von Barby und von dem Knesebeck schwarzen Stammes)


Erneuert- und Vermehrtes Wappen-Buch 1703

V, 155, Nr. 6

Genealogische Adelshistorie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seite 94

Archiv für Geschichte und Genealogie, 1842

I, 288

Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VII, 460, 463

Der Adel Mecklenburgs, 1864

Seite 214

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 15, 55, 122, 132

Spezialliteratur:

Beiträge zu einer Geschichte der Familie von Restorff. Teil I. Die von Restorff/Retzdorff in der Mark Brandenburg und im Lande Jerichow bearbeitet von Eckart von Stutterheim, München, 1976

Beiträge zu einer Geschichte der Familie von Restorff. Teil II. Die von Restorff in Mecklenburg bearbeitet von Eckart von Stutterheim, München, 1989


»Restorff.  Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel, der 1227 urkundlich (Orig. im Geh. Staatsarchiv in Berlin) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Johann von Redekestorp 1244 beginnt. - W.: In Silber ein springendes rotes Einhorn.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken das Einhorn gegen eine wachsende silbern-gekleidete Jungfrau linkshin anspringend.«  (S. 444, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

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»Restorff.  Evangelisch. - Mecklenburg, Preußen, Oesterreich und Nord-Amerika. - Mecklenburgischer Uradel, der 1227 urkundlich (die Urkunde befindet sich im Geh. Staatsarchiv zu Berlin) zuerst erwähnt wird, dann 1238 und 1249 (Urkunden im Geh.- und Staats-Archiv zu Schwerin).  Im XIV., XV. und XVI. Jahrhundert blühte das Geschlecht in mehreren Linien, die um die Mitte des XVIII. Jahrhunderts bis auf zwei erloschen. - W.: In Silber ein nach links springendes rotes Einhorn.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke das Einhorn gegen eine wachsende silbergekleidete Jungfrau aufspringend.«  (S. 737, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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