von Redern


Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 673

Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch

1811, I, 738

Genealogisches Jahrbuch des deutschen Adels

II, 415

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 23

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 507 (Ahnentafel)

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1828-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 18, 56, 122


»Redern.  Evangelisch. - Vermutlich anhaltischer Uradel, mit dem wahrscheinlichen Stammsitze Redere (jetzt Rieder) im Anhaltischen, unweit Quedlinburg, der mit dem Freien Arnold de Redere 1155 urkundlich (s. von Heynemann, Cod. dipl. Anh. I) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Otto von Redern, + um 1482, beginnt.  Von der Mitte des 13. Jahrhunderts an erscheint eine (1678 erloschene) Linie in der Altmark, neben der Ende des 13. Jahrhunderts auch eine Linie rechts der Elbe auftritt. - W.: In Silber ein mit 3 goldenen Spornrädern belegter roter Schrägrechts-Balken.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein wachsender Geharnischter mit offenem Visier, auf dem Helme und in den Händen je eine Fahne, auf deren silbernem Wimpel sich das Schildzeichen wiederholt.«  (S. 439, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

#

»Redern.  Evangelisch. - Preußen (Brandenburg und Pommern). - Märkischer Uradel, der mit dem Freien Arnold de Redere 1155 zuerst erwähnt wird.  Stammsitz war wahrscheinlich Redere (jetzt Rieder) im Anhaltischen in der Nähe von Quedlinburg.  Von der Mitte des XIII. Jahrhunderts erscheint eine im Jahre 1678 erloschene Linie in der Altmark, neben der sich Ende des XIII. Jahrhunderts eine Linie jenseits der Elbe gebildet hatte. - W.: In Silber ein mit drei goldenen Spornrädern belegter roter Schrägrechtsbalken.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein wachsender geharnischter Ritter mit offenem Visier, auf dem Helme und in beiden Händen je eine Fahne, auf deren silbernen Wimpeln sich das Wappen wiederholt.«  (S. 735, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


zurück