von Rechenberg

(eines Stammes mit denen von Haugwitz)


New Wapenbuch 1605

Seite 52, Nr. 14

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

2. Teil, Seiten 143, 585, 661, 672, 709, 729, 1133, 1202; 3. Teil, Seiten 114, 412, 451, 707, 710, 773, 775, 1153, 1155, 1173

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1817

Geschlechts-, Namens- und Wappensagen des Adels dt. Nation

Seite 128

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 543 (Ahnentafel)

Stammbuch-Blätter des norddeutschen Adels

Seite 328

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 251

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1930-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1874-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 44, 87, 107


»Rechenberg.  Evangelisch. - Meißnischer Uradel (eines Stammes mit den von Haugwitz), der mit Apitz de Rechenberc 19. März 1270 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden) zuerst erscheint, mit Hans von Rechenberg 1520 in Ostpreußen auftritt und dessen Stammreihe mit Christoph von Rechenberg, tot 1617, 1554 belehnt mit Pohibels, beginnt.  Der nähere Zusammenhang mit der stammesgleichen freiherrlichen Linie ist zurzeit nicht nachweisbar. - W.: In Rot ein rechts-gekehrter schwarzer Widderkopf mit goldenen Hörnern.  Auf dem Helme mit schwarz-roten Decken ein wachsender schwarzer Widder (später ein gold-gekrönter Widderkopf mit Hals mit 3 (golden, schwarz, silbern) Straußenfedern besteckt, ebenso die Helmzier; im 18. Jahrh. wurde der Widderkopf durch irrtümliche Entstellung als aufgerichtete Hand dargestellt, während der wachsende Widder als Helmzier beibehalten wurde).«  (S. 444, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)


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