von Rauschenplat


Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 110, 754, 1040

Medings Nachrichten von adelichen Wapen

Nr. 664

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 233

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 2. Abt. Seite 8; II, 9. Abt. Seite 20

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1928-1941


»Rauschenplat.  Evangelisch. - Hildesheimischer Uradel, der mit „Her Karsten Ruscheplate“ 9. Okt. 1346 urkundlich (s. Urk.-Buch des Hochstifts Hildesheim V, Nr. 220) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Hermann von Rauschenplat, um 1430, beginnt. - W.: In Silber 3 gabelförmig gestellte grüne Kleeblätter, je mit den Stielen aus einem grünen Aste hervorgehend, der bei dem unteren quer liegt, bei den oberen schräg-einwärts gestellt ist.  Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken eine der Schildfiguren zwischen offenem silbernen Fluge.«  (S. 427, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

#

»Rauschenplat.  Evangelisch. - Hildesheimischer Uradel, der mit „Her Karsten Ruscheplate“ 9. Okt. 1346 urkundlich (Urk.-Buch des Hochstifts Hildesheim V, Nr. 220) zuerst erscheint. - W.: In Silber 3 gabelförmig gestellte grüne Kleeblätter, je mit den Stielen aus einem grünen Aste hervorgehend, der bei dem unteren quer liegt, bei den oberen schräg-einwärts gestellt ist.  Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken eine der Schildfiguren zwischen offenem silbernen Fluge.«  (S.  502, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Deutscher Uradel, 27. Jg. 1928)


zurück