von Raschkauw

(v. Raschkau)


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1286

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seiten 236, 410, 500, 784, 1114

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 251

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1915-1939


»Raschkauw (Raschkau).  Evangelisch. - Uradel der Landschaften Jüterbog und Dahme, der mit Johann genannt Rasik 1286 (s. v. Mülverstedt, Dipl. Ilburg. Band I, S. 71, Magdeburg 1877) und Johann von Raskow 1323 (s. v. Mülverstedt, Die von Oppen, Band I, S. 9, Magdeburg 1893) zuerst urkundlich erscheint und in Dahme frühzeitig mit Burgmannsgütern angesessen war.  Der Name wechselt zwischen Raske, Raßke, Rassigk, von Rasche, von Raszke, von Raschke, von Raschkow, von Raschkau und von Raschkauw. - W.: a) früher: In Silber ein schreitendes Reh; b) seit 1550: In Blau ein aufgerichteter silberner Wolf.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken der Wolf wachsend.«  (S. 622, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 16. Jg. 1915)


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