von Randow

(v. Randau)

Stammsitz Randau, sö. Magdeburg


Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1284

Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter

IV, 454

Jahrbuch des Deutschen Adels

III, 312

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1909-1920

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 15, 55, 92


»Randow (Randau).  Evangelisch. - Uradel des Erzstifts Magdeburg, dessen Stammhaus der Ort Randau daselbst sein soll, und der mit Thegerardus de Randowe 1236 urkundlich (Kopial des Klosters Uns. lieb. Frauen zu Magdeburg, 9 u. 10) zuerst auftritt; mit Konrad von Randow, 1247 Bürgermeister von Magdeburg, 1265 Ritter, beginnt die Stammreihe. - W.: Innerhalb roten Schildesrandes ein silbern-geränderter roter Schild.  Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken über 3 roten Rosen 3 (rot, silbern, rot) Straußenfedern, zwischen denen 2 von Rot über Silber geteilte Fähnlein stehen.«  (S. 430, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)

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»Randow (Randau).  Evangelisch. - Preußen, Mecklenburg, Baden und Amerika. - Uradel des Erzstifts Magdeburg, dessen Stammhaus der Ort Randau daselbst sein soll, von wo sich das Geschlecht nach der eigentlichen Mark und Anhalt und im XVII. Jahrhundert auch nach Pommern und Schlesien ausgebreitet hat.  Mit Konrad von Randow, 1247, Bürgermeister zu Magdeburg, 1265 Ritter, beginnt die Stammreihe. - W.: Innerhalb roten Schildesrandes ein silbern-geränderter roter Schild.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke zwei von Rot über Silber geteilte Fähnlein zwischen drei Straußenfedern, einer silbernen zwischen zwei roten.«  (S. 719, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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