die von Poeppinghausen

(v. Poeppinghauß)


Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon

VII, 197

Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 785

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1926

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser

1932-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 119


»Poeppinghausen (Poeppinghauß).  Evangelisch. - Dortmunder Stadtadel, der mit Detmar Popinchus 1361 und 1363 urkundlich (Dortm. Stadtarchiv) zuerst auftritt, mit Niclas, tot 1557, 1527 und 1529 Junkerscheffer, 1538 und 1539 sowie 1552-54 Ratsherr, die sichere Stammreihe beginnt und im 17. Jahrhundert zum Landadel übertritt.  Die Namensform wechselte zwischen Popinchus, Popinghus, Popinchusen, Poepinghaus und Poepinghausen. - W.: In Silber ein schwarzer Sparren, begleitet von 3 (2, 1) halben goldenen Sternen.  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein wie der Schild bezeichnetes Schildchen zwischen offenem schwarzen Fluge.«  (S. 408, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 33. Jg. 1941)

»Poeppinghauß (Poeppinghausen).  Evangelisch und katholisch. - Deutschland, Rußland, Niederlande und Vereinigte Staaten von Nord-Amerika. - Westfälischer Uradel, dessen Stammsitz die Burg Poepinghus bei Hohensyburg bei Westhofen an der Ruhr ist und der der 1347 mit Gobel de Popinehusen die erste urkundliche Erwähnung findet.  Gegen Ende des XVI. Jahrhunderts besitzt das Geschlecht den Rittersitz Goy bei Bochum und beginnt um diese Zeit mit Gottfried von Pöppinghaus, geb. um 1570, die Stammreihe. - W.: In Silber ein schwarzer Sparren, begleitet von drei (2, 1) halben goldenen Sternen.  Auf dem Helme mit schwarz-silberner Decke ein wie der Hauptschild bezeichnetes Schildchen zwischen offenem schwarzen Fluge.«  (S. 704, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


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