von Podewils

(v. P.-Dürniz, v. P.-Juncker-Bigatto, Hünke v. P.)

Stammsitz Podewils, sw. Belgard
(vgl. auch die Wappen derer von Gutzmerow, von Hertzberg, von Stojentin und von Tauentzien)


New Wapenbuch 1605

Seite 170, Nr. 14

Genealogisch-Historisches Adels-Lexicon

1. Teil, Spalte 1203; 2. Teil, Spalte 889

Genealogisches Reichs- und Staats-Handbuch

1811, I, 714

Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Bayern

XVII, 35

Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 21

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1910-1940

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1861-1942

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1912-1942

Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels

Bände I, III, X

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 2, 21, 38, 56, 65, 101, 102


»Podewils.  Evangelisch und katholisch. - Hinterpommerscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Belgard, der mit Venzeke Pudwilz 11. Jan. 1347 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Stettin, Bistum Kammin, Nr. 88a; abgedr. [mit Fehlern] bei Christ. Schöttgen, Altes und Neues Pommern, Stargard 1721, S. 394-97) zuerst erscheint und später in zwei Stämmen auftritt, deren näherer Zusammenhang nicht feststeht; das Geschlecht zählte zu den Burg- und Schloßgesessenen Pommerns.  Die Namensform wechselte zwischen Pudewilz, Pudewils, Pudewels, Padewelsch, Pudewelcz, Podwils und Podewils. - W.: Geteilt; oben in Silber ein wachsender natürlicher Hirsch, unten von Blau und Gold in drei Reihen geschacht.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken ein natürlicher Pfauenwedel zwischen je 3 schwarzen Hahnenfedern.«  (S. 534, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 39. Jg. 1940)

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»Podewils.  Evangelisch und katholisch. - Hinterpommerscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kr. Belgard, der mit Venzeke Pudwilz als Zeugen 11. Jan. 1347 urkundlich zuerst erscheint und zu den Schloßgesessenen Pommerns zählte.  Die Namensform wechselte zwischen Pudewilz, Pudewils, Padewelsch, Pudewels, Pudewelcz, Podwils und Podewils. - W.: Geteilt; oben in Silber ein wachsender natürlicher Hirsch, unten von Blau und Gold in drei Reihen geschacht.  Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken ein Pfauenwedel zwischen je drei schwarzen Hahnenfedern.«  (S. 568, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 11. Jg. 1910)


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